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SUMMARY:Metapsychologie für Alltag\, Kunst und Kultur (Lesekreis 01)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text uncode_shortcode_id=”166911″]Texte von Wilhelm Salber sind keine leichte Kost. Oft wird angeführt\, das liege vor allem an seiner schwer zu verstehenden Art zu schreiben. Es spricht jedoch einiges dafür\, dass es die eigentümlichen Gestaltungsvorgänge des Seelischen selbst sind\, die sich einer Erfassung mit vertrauten Begriffen widersetzen. Der Lesekreis möchte interessierte Menschen ermutigen\, sich die harten\, aber poetischen\, zugleich beschreibenden und tief in den unbewussten Produktionsbetrieb des Seelischen vordringenden\, späten Texte Wilhelm Salbers zu erschließen. \nBei den einzelnen Treffen werden jeweils einige wenige Seiten gelesen und besprochen. Es geht um ein Verstehen\, des in ihnen zum Ausdruck kommenden Blicks auf die Wirklichkeit. Das schließt auch die Analyse des Aufbaus der Texte mit ein. Auf diese Weise wird erarbeitet\, wie Salber in seinen letzten Jahren die morphologische Sicht auf Alltag\, Kultur und Kunst zu vermitteln suchte. \nÜber diesen LINK gelangen Sie am Mittwoch\, den 9. März ab 18:50 zum Lesekreis. \nDen Auftakt bilden die Kapitel 1\, 3 und 4 aus “Umgang mit Gestalten” (2016).\nDer ganze Text ist in anders 26/2016 erschienen\, Die im Lesekreis diskutierten Kapitel werden an\ndieser Stelle als PDFs zur Verfügung gestellt: \n  \nKapitel_01 \nKapitel_03 \nKapitel_04[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Narrative – Stellenwert und Nutzung alter Texte und Lebensweisheiten in der Moderne
DESCRIPTION:Ein Workshop mit Prof. Dr. Nikolas Westerhoff\, BSP Berlin: \nWas macht die „Ungleichzeitigkeit“ alter Texte aus\, ihre moderne A-Modernität? Was für ein Verständnis (etwa des Jüdischen\, des Christlichen oder auch des Atheistischen) vermitteln diese Texte? Welche Lebensweisheiten sind darin „konserviert“\, von denen heute eine Wirkmacht auszugehen vermag? Um dies zu beantworten\, „spiegeln“ wir die Texte an einem Davor und Danach. Denn der „Sinn“ oder auch Unsinn einer Narration liegt nicht im Text\, sondern in der Kommentierung\, in der Vor- und Nachkommentierung. So wie jeder Mensch zugleich in der Zeit lebt und aus ihr herausfällt\, weil er vor- und zurückgreift in einem ganz wörtlich zu nehmenden Sinn\, so sind auch die alten Erzählungen\, denen wir uns mit literaturpsychologischem Blick zuwenden\, in der Zeit\, vor der Zeit und ihrer Zeit hinterher. Von diesem Grundgedanken aus wollen wir im Workshop alte Texte neu „entwickeln“. \nDr. Nikolas Westerhoff ist Dipl. Psychologe und studierter Wissenschaftsjournalist. Seit 2011 ist er Professor für Wirtschaftspsychologie an der BSP mit dem Schwerpunkt Medien- und Kulturpsychologie. Zuvor arbeitete er als Journalist für zahlreiche Print- und Hörfunkformate. Von 2003 bis 2008 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Medienforschung der Freien Universität Berlin. Er fühlt sich dem Paradigma der narrativen Psychologie (im Sinne Jerome Bruners) verpflichtet und möchte diese Sichtweisen im Magazin Zwischenschritte einbringen. \nÜber diesen LINK können sie an dem ZOOM-Meeting teilnehmen.
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SUMMARY:Ringvorlesung "Schnittstellen" an der BSP Berlin mit Prof. Dr. Andreas Marlovits
DESCRIPTION:Die Business School Berlin (BSP) veranstaltet eine Ringvorlesung\, bei der auch Mitglieder der WSG und Morphologen ihre Arbeit einbringen. Den Auftakt im Online-Format zu der Reihe machen Prof. Dr. Andreas Marlovits und Prof. Dr. Thomas Marlovits mit \nMächtige Wirkungen – unsichtbar\, bewegend\, faszinierend: Psychologie trifft Biochemie \nWenn Sie teilnehmen wollen\, können Sie dies auf der entsprechenden Seite der BSP-Homepage tun: \nhttps://www.businessschool-berlin.de/practice/ringvorlesung/
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