Psychologische Morphologie Aktuell

Texte aus den Archiven der Psychologischen Morphologie

Hier können Sie einen Artikel von Linde Salber von 1986 lesen, der dazu beitragen kann, den Umgang mit dem Corona-Virus heute zu verstehen


Ringvorlesung an der BSP 2021: “Morphologien der Erotik im Werk von Alfred Hitchcock” von Dirk Blothner

Am 2. Juni 2021 hielt Prof. Dr. Dirk Blothner an der BSP Berlin die Vorlesung: "Morphologien der Erotik im Werk von Alfred Hitchcock"


Tagung der WSG am 17. / 18. September 2021 in Berlin

Das Programm der WSG-Tagung am 17./18. September 2021 steht und Anmeldungen sind möglich


Ringvorlesung an der BSP 2021: “Morphologische Medienpsychologie” von Björn Zwingmann

Am 19. Mai 2021 hielt Prof. Dr. Björn Zwingmann an der BSP Berlin die Vorlesung: "Morphologische Medienpsychologie"


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Psychologische Morphologie ist eine Wissenschaft in Entwicklung - ein Konzept in dessen Mittelpunkt die Metamorphosen seelischer Gestalten stehen.

Es ist das ewig-gleiche Grundproblem: Wie können wir in einer sich wandelnden Welt unserem Wirken eine Lebensform geben – ein gelebtes Bild herausgestalten? Die Unruhe der seelischen Wirklichkeit sucht Gestalt zu werden und zugleich in Verwandlung zu geraten. Die sich daraus ergebende Dramatik ist der „Sinn des Lebens“.

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"Freiheit, das ist nicht 'freier Wille', sondern Nicht-Gezwungen-Werden durch das Schicksal, durch die anderen Menschen oder durch das Übel in der Welt. Besessenheit sich 'frei' durchzusetzen?" (Wilhelm Salber 2015, S. 53)


Die Wilhelm Salber Gesellschaft (WSG) ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der von Wilhelm Salber begründeten psychologischen Morphologie. Sie ist im Frühjahr 2017 aus der 1993 gegründeten Gesellschaft für Psychologische Morphologie (GPM) hervorgegangen und hat diese ersetzt. Die WSG ist ein Verband für alle Institutionen und Einzelpersonen, die in den Anwendungsgebieten der psychologischen Morphologie tätig sind.

Die WSG  hat das Ziel, Wilhelm Salbers Arbeiten und seine psychologisch-wissenschaftliche Methode zu verbreiten. Sie will seinen einzigartigen Blick auf das menschliche Seelenleben, auf Kunst und Kultur lebendig halten, die Weiterentwicklung der Psychologischen Morphologie fördern und dem fachlichen Austausch zwischen Psychologen einen organisatorischen Rahmen bereitstellen. Zu diesem Zweck veranstaltet sie regelmäßig Tagungen, Seminare und Vorträge und unterstützt die Aus- und Weiterbildung in psychologischer Morphologie. Nicht zuletzt fördert sie diese Online-Plattform, auf der sich Psychologinnen und Psychologen über neue Entwicklungen und Ereignisse informieren und austauschen können.

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Psychologische Morphologen sind heute in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen tätig. Sie arbeiten als Marktforscher und Unternehmensberater in der freien Wirtschaft. Sie sind in der Filmforschung tätig oder arbeiten mit Konzepten der Morphologie in der Psychotherapie und der Erziehung. Allen gemeinsam ist, dass sie ihre Gegenstände als komplizierte Unternehmen begreifen, die sich in der gegebenen Kultur zu verstehen und zu behandeln suchen.

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Alle Institute, Ausbildungs- und Fortbildungseinrichtungen und professionelle Anwender der psychologischen Morphologie finden Sie hier.

Das Netzwerk der pschologischen Morphologie wächst rasant.

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»Gestaltung, Umgestaltung, - des ewgen Sinnes ewge Unterhaltung.«

— J.W. von Goethe, Faust 2, 1. Akt.

"Wir beschreiben, wie Kultur Menschen packt, abstößt, umarmt, aneignet, anlächelt, beängstigt. Zur Kultur gehört, wann sie uns kalt lässt, nicht wahrnehmen lässt oder ob sie uns mit bewegt, ins Spiel bringt, mit Bildern und Ordnungen versorgt, ob sie Umgangsformen der Wirklichkeit fördert oder nicht. Dazu sehen sich unsere Untersuchungen die Menschen an beim Einkaufen, Ankleiden, bei der Arbeit, beim Fernsehen, bei ihren Gesprächen. Das versuchen wir schließlich als Ganzheit eines Überlebens-Bildes, mit seinen Problemen, Entwicklungen, Verwandlungen und Begrenzungen zu verstehen." (Wilhelm Salber, anders 26/2016, S. 5)

»In den Träumen führt eine geheime Intelligenz, die mehr von uns weiß, als wir im Tageslauf wissen, ein Gespräch mit der Wirklichkeit.«

— Wilhelm Salber

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