anders 31/2017 jetzt erhältlich

In anders 31/2017 finden Sie drei Texte aus dem Nachlass von Wilhelm Salber. Das Gesellschaftsspiel "Mensch ärgere dich nicht", Volkswagen…


Stellenausschreibung Hochschule Magdeburg-Stendal

An dieser Stelle geben wir eine Stellenausschribung der Hochschule Magdeburg-Stendal wieder. Dort wird ein morphologisch arbeitender…


Psychiatrie und Psychopharmaka

Bei WDR 5 hörte Hans Jürgen Eilers einen Beitrag über den Einsatz von Psychopharmaka in der Psychiatrie. Lesen Sie seinen Beitrag…


Wilhelm Salbers Bibliothek wird für Studien zugänglich

Die Erbengemeinschaft Wilhelm Salbers übergibt die Bibliothek des Verstorbenen in die Obhut der WSG.



Psychologische Morphologie ist eine Wissenschaft in Entwicklung - ein Konzept in dessen Mittelpunkt die Metamorphosen seelischer Gestalten stehen.

Es ist das ewig-gleiche Grundproblem: Wie können wir in einer sich wandelnden Welt unserem Wirken eine Lebensform geben – ein gelebtes Bild herausgestalten? Die Unruhe der seelischen Wirklichkeit sucht Gestalt zu werden und zugleich in Verwandlung zu geraten. Die sich daraus ergebende Dramatik ist der „Sinn des Lebens“.

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"Vielleicht ist das sog. "Ich" eine dem Alltag entnommene Bezeichnung für die Tendenz des Seelischen, ein (Kunst-)Werk zu werden, das alle Wirkungen in eine Gestalt bringen möchte (Ding in Entwicklung). Kunstwerke sind Muster seelischer Zusammenhänge, weil sie das Ganze der Zusammenhänge als Werk "plastisch" machen." (Wilhelm Salber 1980)


Die Wilhelm Salber Gesellschaft (WSG) ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der von Wilhelm Salber begründeten psychologischen Morphologie. Sie ist im Frühjahr 2017 aus der 1993 gegründeten Gesellschaft für Psychologische Morphologie (GPM) hervorgegangen und hat diese ersetzt. Die WSG ist ein Verband für alle Institutionen und Einzelpersonen, die in den Anwendungsgebieten der psychologischen Morphologie tätig sind.

Die WSG  hat das Ziel, Wilhelm Salbers Arbeiten und seine psychologisch-wissenschaftliche Methode zu verbreiten. Sie will seinen einzigartigen Blick auf das menschliche Seelenleben, auf Kunst und Kultur lebendig halten, die Weiterentwicklung der Psychologischen Morphologie fördern und dem fachlichen Austausch zwischen Psychologen einen organisatorischen Rahmen bereitstellen. Zu diesem Zweck veranstaltet sie regelmäßig Tagungen, Seminare und Vorträge und unterstützt die Aus- und Weiterbildung in psychologischer Morphologie. Nicht zuletzt fördert sie diese Online-Plattform, auf der sich Psychologinnen und Psychologen über neue Entwicklungen und Ereignisse informieren und austauschen können.

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Psychologische Morphologen sind heute in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen tätig. Sie arbeiten als Marktforscher und Unternehmensberater in der freien Wirtschaft. Sie sind in der Filmforschung tätig oder arbeiten mit Konzepten der Morphologie in der Psychotherapie und der Erziehung. Allen gemeinsam ist, dass sie ihre Gegenstände als komplizierte Unternehmen begreifen, die sich in der gegebenen Kultur zu verstehen und zu behandeln suchen.

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Alle Institute, Ausbildungs- und Fortbildungseinrichtungen und professionelle Anwender der psychologischen Morphologie finden Sie hier.

Das Netzwerk der pschologischen Morphologie wächst rasant.

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»Gestaltung, Umgestaltung, - des ewgen Sinnes ewge Unterhaltung.«

— J.W. von Goethe, Faust 2, 1. Akt.

Träumen, Aufwachen, Anziehen, Frühstücken, Zeitung lesen, Umgang mit Träumen, im Stau stehen, Radio hören, Smalltalk, Flirt, mit Computer arbeiten, Telefonieren, Streiten, Arztbesuch, Kochen, aus dem Fenster schauen, Schenken, Buch lesen, Fernsehen, Sich Kleiden, Ausgehen, Tanzen, Geschlechtsverkehr, Einschlafen, Träumen ...

»Alle Kunst ist zugleich Oberfläche und Symbol. Wer unter die Oberfläche dringt, tut es auf eigene Gefahr.«

— Oscar Wilde, 1854-1900

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